Eine kompatible Wallet.
Die Wallet muss mit Base verbunden werden können und der Nutzer muss selbst die Kontrolle über seine Transaktionsbestätigungen haben.
Ein Swap ist technisch ein Tausch: Beim Kauf werden USDC gegen LIG1 getauscht, beim Verkauf LIG1 gegen USDC.
Beim neuen LIG1 kommen feste Contract-Regeln hinzu. Deshalb lohnt es sich, vor der Bestätigung zu verstehen, was der Swap mit Pool, Gebühren und eigener Wallet macht.
Vor dem ersten Swap
LIG1 läuft auf Base. Für einen Kauf gegen USDC müssen Wallet, Netzwerk und die verwendeten Token eindeutig stimmen.
Die Wallet muss mit Base verbunden werden können und der Nutzer muss selbst die Kontrolle über seine Transaktionsbestätigungen haben.
Für einen LIG1-Kauf im LIG1/USDC-Pool wird USDC auf demselben Netzwerk benötigt.
Transaktionen auf Base benötigen Gas. Deshalb sollte zusätzlich eine kleine Menge ETH auf Base für die Netzwerkgebühren vorhanden sein.
Token sollten nicht nur anhand von Name oder Symbol ausgewählt werden. Entscheidend ist die offizielle LIG1-Contract-Adresse.
LIG1 kaufen
Beim Kauf tauscht der Nutzer USDC gegen LIG1. Der Pool erhält USDC und gibt LIG1 an die Käufer-Wallet ab.
Vor der Bestätigung sollte geprüft werden, wie viele USDC eingesetzt und wie viele LIG1 voraussichtlich empfangen werden.
Ein Swap verändert das Reserveverhältnis. Besonders bei geringer Liquidität kann eine größere Order den eigenen Ausführungspreis deutlich beeinflussen.
Für Käufe ist beim neuen LIG1 eine programmierte Gebühr vorgesehen. Die tatsächliche Transaktion sollte den im Contract geltenden Wert widerspiegeln.
Eine normale Wallet darf die für LIG1 festgelegte MaxWallet-Grenze nicht überschreiten. Ein Kauf, der diese Grenze verletzen würde, soll nicht erfolgreich ausgeführt werden.
Was verändert ein Kauf?
Die Wallet erhält die nach Swap und geltenden Regeln resultierende LIG1-Menge.
Dadurch verschiebt sich das Verhältnis grundsätzlich in Richtung eines höheren LIG1-Poolpreises.
LIG1 verkaufen
Beim Verkauf läuft der Tausch in die andere Richtung. Der Nutzer gibt LIG1 in den Pool und erhält dafür USDC entsprechend den aktuellen Marktbedingungen und Contract-Regeln.
Vor der Bestätigung sollte die erwartete USDC-Ausgabe und der Einfluss des eigenen Swaps geprüft werden.
Beim neuen LIG1 wird die zeitliche Behandlung gekaufter LIG1 über Kauf-Tranchen berücksichtigt. Deshalb kann die Verkaufsgebühr davon abhängen, wie lange die betreffenden LIG1 bereits gehalten wurden.
Für Verkäufe innerhalb und nach Ablauf der vorgesehenen 100-Tage-Frist gelten unterschiedliche programmierte Gebühren.
Beim Verkauf kommen LIG1 in den Pool und USDC verlassen ihn. Das verschiebt den Poolpreis grundsätzlich nach unten.
100 Tage richtig verstehen
Wer LIG1 zu unterschiedlichen Zeitpunkten kauft, kann Bestände mit unterschiedlichem Alter besitzen. Deshalb sollte die 100-Tage-Regel nicht so erklärt werden, als würde für die gesamte Wallet nur ein einziger Countdown laufen.
Ein älterer Kauf kann die 100-Tage-Schwelle bereits erreicht haben, während ein späterer Kauf noch innerhalb der ersten 100 Tage liegt. Welche LIG1 bei einem Verkauf technisch herangezogen werden, bestimmt die implementierte Tranche-Logik des Contracts.
Vor „Swap bestätigen“
Ist die Wallet wirklich mit Base verbunden?
Ist es die offizielle LIG1-Contract-Adresse und das richtige USDC?
Wie viele LIG1 oder USDC werden voraussichtlich empfangen?
Ist die Preiswirkung beziehungsweise Slippage für die gewünschte Menge akzeptabel?
Welche Gebühr und welche LIG1-Regel gilt für genau diesen Vorgang?
Nicht verwechseln
LIG1 und USDC werden gegeneinander getauscht. Das verändert die Poolreserven und den Poolpreis.
LIG1 und USDC werden gemeinsam als Liquidität bereitgestellt. Das ist kein normaler Kauf und kein normaler Verkauf.
Beim Kauf fließen USDC in den Pool und LIG1 zur Wallet; beim Verkauf fließen LIG1 zurück in den Pool und USDC zur Wallet. Gebühren, MaxWallet, Kauf-Tranchen, Liquidität und Slippage gehören deshalb vor der Bestätigung verstanden.
Eine kurze Frage
Welche Aussage ist richtig?
Weiter
Nach dem Kaufen und Verkaufen geht es im nächsten Kapitel um die entscheidende langfristige Frage: Was kann LIG1 innerhalb des LIGONE-Ökosystems tatsächlich tun und wofür soll es genutzt werden?
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