LIG1Core
Der Kern des Tokens. Hier liegen zentrale Token- und Transferregeln des neuen LIG1.
Der neue LIG1 läuft auf Base. Hinter LIG1 steht nicht nur eine Webseite, sondern programmierter Code auf der Blockchain.
Für Einsteiger kann man sich den Kern weiterhin wie ein digitales Regelbuch vorstellen. Wichtig ist aber: Beim neuen LIG1 arbeiten mehrere technische Komponenten zusammen.
Ganz ohne Fachsprache
Ein Smart Contract ist ein Programm auf einer Blockchain. Er kann festgelegte Regeln automatisch ausführen, wenn die dafür programmierten Bedingungen eintreten.
Bei LIG1 bedeutet das zum Beispiel: Regeln müssen nicht bei jeder Transaktion von einer Person von Hand geprüft werden. Der Code entscheidet anhand seiner programmierten Bedingungen.
Eine Webseite beschreibt das System. Der deployte Code bestimmt, was technisch tatsächlich passiert. Deshalb sollen technische Aussagen bei LIGONE immer dem tatsächlich deployten neuen LIG1 zugeordnet werden.
Der neue LIG1
Der zentrale Token-Contract heißt LIG1Core. Daneben gehören weitere Contracts beziehungsweise Komponenten zum neuen System, unter anderem für Liquidität und Rewards.
Der Kern des Tokens. Hier liegen zentrale Token- und Transferregeln des neuen LIG1.
Weitere Systemkomponenten bilden Funktionen rund um System-Liquidität und Private LP ab. Diese Bereiche werden in eigenen Kapiteln genauer erklärt.
Das Reward-System ist ebenfalls ein eigener technischer Bereich. Neue LIG1 sollen dabei nur innerhalb der vorgesehenen Gesamtgrenze entstehen können.
Öffentlich überprüfbar
Die von LIGONE veröffentlichte Adresse des neuen LIG1Core lautet:
0x5b517a3d16213d1fd38e21cdec3cfe0be5b81af9
Damit lässt sich der neue Base-Contract eindeutig von früheren LIG1-Versionen auf anderen Netzwerken unterscheiden.
Was wird technisch geregelt?
Die bisherigen Kapitel erklären die Regeln einzeln. Im Contract-System treffen sie technisch zusammen.
Für normale Wallets ist eine Obergrenze von 2.000.000 LIG1 beziehungsweise 0,2 % der maximalen Gesamtmenge vorgesehen.
Beim Kauf gilt 0,1 %. Beim Verkauf unterscheidet das System zwischen jüngeren und mindestens 100 Tage alten Kauf-Tranchen.
Jeder Kauf besitzt seinen eigenen Zeitpunkt. Dadurch kann die Verkaufsgebühr für unterschiedliche gekaufte LIG1 einer Wallet verschieden sein.
Die vorgesehene maximale Gesamtmenge beträgt 1.000.000.000 LIG1. Rewards dürfen diese Obergrenze nicht unbegrenzt überschreiten.
Webseite oder Blockchain?
Webseiten und Erklärungen helfen Menschen, das System zu verstehen. Ein Text allein beweist aber keine Contract-Eigenschaft.
Für technische Aussagen ist entscheidend, was im tatsächlich deployten Contract und seinen zugehörigen Komponenten nachvollziehbar implementiert ist.
Transparenz
Der neue LIG1 auf Base und frühere LIG1-Versionen sind technisch voneinander zu trennen. Contract-Adressen, Analysen oder Sicherheitsbewertungen eines früheren Tokens sind deshalb kein technischer Nachweis für den neuen Base-LIG1.
Der hier erklärte neue LIG1 läuft auf Base.
Die Contract-Adresse muss eindeutig dem neuen LIG1Core zugeordnet sein.
Starke technische Aussagen sollen aus dem deployten Code und – wo nötig – aus konkreten Tests abgeleitet werden.
Ein Smart Contract kann Regeln technisch ausführen. Er kann keinen zukünftigen Marktpreis garantieren und beseitigt keine Marktrisiken.
Der neue LIG1 ist ein Contract-System auf Base. LIG1Core bildet den Token-Kern. Weitere Komponenten übernehmen Aufgaben rund um Liquidität und Rewards. Entscheidend für technische Aussagen ist immer der tatsächlich deployte Code.
Eine kurze Frage
Welche Aussage ist richtig?
Die nächsten Kapitel
Nach den Contract-Grundlagen geht es weiter mit Preis und Wert, Liquidität, System-LP, Private LP und Rewards.
Wie Marktpreis und wahrgenommener Wert auseinanderzuhalten sind.
Warum der Pool für Käufe und Verkäufe entscheidend ist.
Welche Aufgabe die System-Liquidität übernimmt.
Wie Nutzer selbst Liquidität bereitstellen können.
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