„Malicious token“
Diese Einstufung wurde bei LIG1 in einzelnen Wallets bzw. Diensten angezeigt.
LIG1 · WARNUNGEN & SICHERHEIT
Hier kannst du schnell prüfen, was dahintersteckt. Eine Warnmeldung ist zunächst eine Einstufung eines Sicherheitsdienstes oder einer Plattform. Wir zeigen dir die konkreten Punkte, die vorhandenen Nachweise und wie du LIG1 selbst überprüfen kannst.
Nichts verstecken
Je nach Wallet und Sicherheitsdienst können unterschiedliche Hinweise erscheinen. Genau deshalb zeigen wir sie hier offen – ohne sie kleinzureden.
Diese Einstufung wurde bei LIG1 in einzelnen Wallets bzw. Diensten angezeigt.
Auch diese Warnung wurde angezeigt. Wir stellen ihr die öffentlich prüfbare Contract-Struktur und reale Tests gegenüber.
Automatische Scanner haben solche Eigenschaften gemeldet. Genau diese Punkte wurden am deployten Contract überprüft.
Solche Hinweise können aus statischer Codeanalyse entstehen. Entscheidend ist, was der laufende Contract tatsächlich ausführen kann.
Geprüft statt behauptet
BaseScan hat passenden Bytecode und ABI erzeugt. Der laufende LIG1Core ist öffentlich nachvollziehbar.
Auf BaseScan selbst prüfen →Es handelt sich nicht nur um eine Simulation. Käufe und Pool-Aktivität sind öffentlich nachvollziehbar.
Pool und Transaktionen ansehen →Der verifizierte LIG1Core begrenzt den maximalen Supply auf 1.000.000.000 LIG1. 20.000.000 LIG1 wurden einmalig für die initiale System-Liquidität gemintet; maximal 980.000.000 LIG1 sind für Rewards vorgesehen.
Im geprüften LIG1Core gibt es genau zwei direkte Mint-Stellen: den einmaligen Initial-Mint bei der Pool-Initialisierung und den begrenzten Reward-Ausführungspfad. Eine frei nutzbare Owner- oder Admin-Mint-Funktion wurde nicht gefunden.
Auch Reward-Minting bleibt durch die Core-Regeln begrenzt, unter anderem durch Maximal-Supply, Reward-Gesamtlimit, Wallet-Limits und weitere Ausgabebegrenzungen.
Ein echter Reward wurde genehmigt, ausgeführt und anschließend direkt am Contract kontrolliert.
In bisherigen Prüfungen wurde LIG1 nicht als Honeypot erkannt. Genau solche Widersprüche zeigen wir offen.
Externe Prüfungen haben 0,10 % Kaufgebühr, rund 0,99 % Verkaufsgebühr und 0,00 % Transfergebühr erkannt.
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Wir schreiben „nachgewiesen“ nur dort, wo wir einen tatsächlichen technischen oder On-Chain-Nachweis haben.
Warum kann das widersprüchlich sein?
Sicherheitsdienste arbeiten mit automatischen Regeln, Codeanalysen, Reputationsdaten und eigenen Risikomodellen. Unterschiedliche Systeme können deshalb zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.
Wir sagen nicht: „Ignorier die Warnung.“ Wir sagen: Schau dir an, was tatsächlich geprüft und nachgewiesen wurde.
Technische Sicherheitsinformationen ansehenSelbst ausprobieren
Wenn du dir die Informationen angesehen hast und LIG1 selbst ausprobieren möchtest, musst du nicht gleich einen größeren Betrag einsetzen.
Mit einem kleinen Test kannst du selbst sehen, wie der Kauf abläuft und ob LIG1 anschließend in deiner Wallet ankommt.
Auch kleine Kryptokäufe sind mit Risiken verbunden. Wenn deine Wallet eine Warnung zeigt, lies sie zuerst und entscheide selbst.
Ganz normal miteinander reden
Hast du eine Warnung gesehen? Bist du noch unsicher? Hast du LIG1 schon ausprobiert? Schreib einfach, was du denkst.
Lies nach. Frag nach. Schau dir die Nachweise an und lies, was andere erlebt haben. Wenn du danach LIG1 selbst ausprobieren möchtest, reicht für den ersten Test 1 USDC.
Zum 1-USDC-Test
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